Kamera pusht RTMP
DJI Osmo, Action, ein zweites Handy oder jede andere Kamera mit RTMP sendet auf das Handy. Zwei Quellen sind möglich: eine fürs Hauptbild, eine fürs Bild-im-Bild.
Deine Kamera sendet per RTMP auf das Handy – pocketSRT macht daraus einen SRT- oder SRTLA-Stream für deinen Server, gebündelt über Mobilfunk, WLAN, Ethernet und zusätzliche Helper-Handys.
pocketSRT sitzt genau in der Mitte: Es nimmt an, setzt zusammen und sendet – ohne PC, ohne Encoder-Kiste im Rucksack.
DJI Osmo, Action, ein zweites Handy oder jede andere Kamera mit RTMP sendet auf das Handy. Zwei Quellen sind möglich: eine fürs Hauptbild, eine fürs Bild-im-Bild.
Haupt- und PiP-Bild werden zu einem Programm kombiniert. Der Programmmodus legt fest, welche Quelle im Bild und welche im Ton landet – live umschaltbar.
Der fertige Stream geht an deinen SRT-Server, deine BelaBox-Cloud oder direkt zur Plattform – gebündelt über alle Wege, die gerade Netz haben.
Kein langes Einrichten, kein zweiter Rucksack. Alles, was ein IRL-Stream braucht, läuft auf dem Handy, das du sowieso dabei hast.
Mobilfunk, WLAN und Ethernet des Handys laufen über SRTLA gleichzeitig. Mit pocketBond kommen Helper-Handys dazu, die ihre eigene Verbindung beisteuern. Bricht ein Weg weg, tragen die anderen weiter, ohne dass der Stream stehen bleibt.
Das Handy ist der Empfänger: Deine Kamera sendet RTMP, pocketSRT übernimmt den Rest. Kamerastatus, Kamera-Akku und die Bereitschaft des RTMP-Servers stehen jederzeit im Blick.
Zwei Kameras, ein Bild: Rahmen, Rahmenfarbe, runde Ecken und der Sync-Versatz zwischen beiden Quellen lassen sich einstellen. Vier Programmmodi schalten Bild und Ton getrennt zwischen Main und PiP um.
Das Streaming-Handy bleibt im Rucksack. pocketSRT meldet sich im WLAN von selbst an, pocketChat findet es und übernimmt: Start, Stopp, Akku, Temperatur und alle Verbindungswege – vom zweiten Handy aus.
Der Kühler wird direkt aus der App gesteuert: Automatik ab Wunschtemperatur, eigene Stopp-Schwelle, LEDs aus – und manuell an, wenn es schnell gehen muss.
Die Bitrate folgt dem, was das Netz gerade hergibt: Sie geht runter, bevor der Stream abreißt, und wieder hoch, sobald die Verbindung trägt. Die Obergrenze legst du selbst fest.
Standard-Protokoll einmal festlegen, danach reicht ein Tipp auf Start. SRT für den direkten Weg, SRTLA sobald mehrere Verbindungen gebündelt werden sollen.
Keine Konfigurationsdateien, kein Terminal. Ziel eintragen, Kamera verbinden, starten.
Host und Port deines SRT- oder SRTLA-Servers eingeben und das Standard-Protokoll wählen. Das war der aufwendige Teil.
Kamera per RTMP auf das Handy senden lassen. Optional eine zweite Quelle für Bild-im-Bild dazunehmen.
Auf Start tippen – oder das Handy einpacken und alles mit pocketChat vom zweiten Gerät aus steuern.
Für Android. Das Handy, das du sowieso dabeihast, wird zum Encoder.